Presse    |   Mitteilungen    |   Das sagt die Presse    |   Medien





Mitteilungen - aktuelle Neuigkeiten

Aktuelle Informationen rund um das Thema Vulkaneum. Sie finden hier die aktuellsten Mitteilungen. Interessieren Sie sich für ältere Berichte? Dann schauen Sie in unserem Pressearchiv nach.

Zum Pressearchiv: Das sagt die Presse



Willkommene Bereicherung

ZWISCHENBILANZ Das "Vulkaneum" in Schotten erfreut sich großer Beliebtheit / Zufriedene Gesichter bei Tourismus-Gesellschaft

SCHOTTEN - (sw). "Wir sind insgesamt sehr zufrieden. Unsere Erwartungen wurden übertroffen", freut sich Ralph Koster. Der Geschäftsführer der Schottener Tourismus- und Stadtmarketing-Gesellschaft (GTS) blickt zufrieden auf eine erste Bilanz. Seit vier Wochen ist das "Vulkaneum" in der Schottener Innenstadt geöffnet. Besucherzahlen von bis zu 200 am Vulkanismus und der Entstehungsgeschichte des Vogelsberges interessierten Personen sind keine Seltenheit. Insbesondere an den Wochenenden herrsche Hochbetrieb, so Koster. Aber auch unter der Woche ist die Einrichtung offensichtlich in der augenblicklichen Ferienzeit sehr beliebt. So wurden am vergangenen Dienstag als Spitzenwert 240 Besucher gezählt. Vertreten seien alle Altersschichten, auch Gruppen mit Kindern und Jugendlichen hätten schon das neue Angebot in Schotten wahrgenommen, so Koster.

Das mittlerweile zehnköpfige Team der GTS hat bereits zahlreiche Führungen durch das "Vulkaneum" durchgeführt. "Auch für die kommenden Wochen haben sich schon mehrere Gruppen angesagt", sagt der Geschäftsführer. Die GTS betreibt das "Vulkaneum", das mit einem Aufwand von 2,7 Millionen Euro nach eineinhalbjähriger Bauzeit am 1. Juli eröffnet worden war. Daneben ist das Team zuständig für die weiteren Tourismus- und Marketingaktivitäten der Stadt, wie zum Beispiel die Betreuung der beiden Tourist-Informationen im "Vulkaneum" und auf dem Hoherodskopf.

"Rund 95 Prozent der Gäste sind sehr zufrieden mit dem 'Vulkaneum', sie finden die Einrichtung mit ihren vielen Mitmachstationen, Multimedia- und Experimentierstationen toll", so Koster weiter. Ein Blick in das Gästebuch bestätigt diese Einschätzung. "Eine willkommene Bereicherung für die Region", hat ein Besucher festgehalten. "Eine wunderbare, informative Ausstellung", bedanken sich zwei Gäste. "Man lernt noch eine Menge über Vulkane hinzu. Wir waren hier total begeistert", so lautet das Fazit weiterer Besucher. "Eine hervorragend gestaltete Erklärung des Vogelsberges und des Vulkanismus allgemein. Auch die Entstehung der Erde ist ausgezeichnet erklärt. Hier sollte, nein, muss jeder herkommen", loben zwei ebenfalls vom "Vulkaneum" sehr angetane Gäste. Aber es ist vereinzelt auch Kritisches zu lesen, so zum Beispiel, dass noch nicht alle Stationen optimal funktionieren oder das eine oder andere schon defekt ist.

Koster verspricht Abhilfe. "Es gibt noch verschiedene Kinderkrankheiten an einzelnen Erlebnisstationen. Das werden wir in den kommenden Tagen beseitigen und auch einige defekte Mechanismen wieder in Gang setzen", verspricht der Geschäftsführer.

Auf die Resonanz der Besucher werde viel Wert gelegt. "Wir führen Befragungen durch und sind für jeden Hinweis dankbar, der uns auf noch vorhandene Mängel aufmerksam macht. Natürlich freuen wir uns auch über die vielen lobenden Worte."

Geplante Kooperation

Auch der Shop in der Eingangshalle des "Vulkaneums" mit vielen Artikeln zum Thema Vulkanismus und Produkten aus der Region werde gut angenommen und soll in naher Zukunft noch erweitert werden.

Für die zweite Jahreshälfte haben Koster und sein Team insbesondere Schulklassen im Blick. "Wir werden ab September speziell Werbung für diese Zielgruppe machen", kündigt der Geschäftsführer an. Das "Vulkaneum" wird dabei mit der Keltenwelt in Glauberg kooperieren, wobei ein Hauptaugenmerk dem Rhein-Main-Gebiet gilt. Man werde auch ein didaktisches Konzept erstellen, das speziell für jüngere Besucher abgestimmt ist. "Wir werden aufzeigen, was das ,Vulkaneum' in welcher Form zu bieten hat. Wir erwarten aber auch von den Schulen eine gewisse Vorbereitung, damit sich der Besuch auch lohnt", betont Koster.

Quelle: http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/landkreis/willkommene-bereicherung_18077525.htm



Schottener Mitmachmuseum punktet bei jungen und älteren Besuchern

SCHOTTEN - (em). Nicht wenige Besucher lockte das Schottener "Vulkaneum" am Tag seiner Eröffnung. Neben einzelnen Interessierten waren Familien oder auch Großeltern mit ihren Enkelkindern gekommen. "Uns hat die Magma-Kammer mit dem Film vom glühenden Erdkern, von den Vulkanausbrüchen und was bis heute passiert ist, am besten gefallen", meinten die 13-jährigen Zwillingsbrüder Axel und Gabriel Ziebeil, die schon selbstständig in das neue Mitmachmuseum gekommen waren. Die Zeitreise um 4,6 Milliarden Jahre zurück in dramatische Epochen der Erdgeschichte sprach auch noch jüngere Jungen und Mädchen an. An diesem ersten Öffnungstag hatten Kinder den Eintritt frei, Erwachsene zahlten die Hälfte.

Und die Älteren? Ein alltägliches Museum mit Vitrinen und Exponaten samt Schildchen in Reih und Glied fanden sie hier nicht, stattdessen Entdeckungs-, Lern- und Erlebnisräume. Auf einem Tisch standen Mikroskope zum Erkennen kleiner Strukturen, an Medienstationen wurden Entstehungsprozesse verdeutlicht. "Die haben viele Ideen und Wissen aufgewandt", lobte Herbert Stoll, Ruheständler und als Mitglied eines Obst- und Gartenbauvereins sehr naturinteressiert. "Ich war schon einmal hier, als der Architekt durch den Rohbau führte, aber da war noch nicht abzusehen, was es jetzt alles gibt."

Als angenehm empfanden viele Besucher, dass ehrenamtliche Ansprechpartner für Besucherfragen zur Stelle waren. Oft waren es Mitglieder der "Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft" (Sektion Vogelsberg) oder sie kamen aus der Gruppe der Naturparkführer. So beispielsweise die Vogelsberger Sektionsleiterin Kerstin Bär, der Eichelsächser Klaus Emrich, auch bei der "Geologischen Baumhecke" aktiv, und weitere Engagierte. Später soll es reguläre Führungen geben.

Mitunter waren auch Touristen unter den Besuchern, so etwa eine Familie aus Osnabrück, die derzeit in Grebenhain zu Gast ist. Für sie waren die Übersichtskarte des Vogelsbergs mit eingezeichneten Geotopen sowie das Regal mit den Flyern anderer Ausflugsziele der Region ein besonderer Anziehungspunkt.

Quelle: http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/schotten/schottener-mitmachmuseum-punktet-bei-jungen-und-aelteren-besuchern_18007202.htm



Vulkaneum in Schotten ist am Freitag offiziell eröffnet worden

SCHOTTEN - (sw). Das neue Museum zum Thema Vulkane ist am Freitag in Schotten eröffnet worden. In dem interaktiven Erlebnismuseum namens Vulkaneum wird an zwölf Stationen auf einer Ausstellungsfläche von 420 Quadratmetern das Thema Vulkanismus für alle Altersklassen erklärt. Das Museum wurde innerhalb von rund zwei Jahren gebaut und kostete 2,7 Millionen Euro.

Zur Eröffnung kamen über 120 geladene Gäste. Ab dem heutigen Samstag ist das Museum für die Öffentlichkeit zugänglich. In der Ausstellung wird ein breiter thematischer Bogen gespannt von der Geologie, über die Verwitterung, die erste Besiedlung und dem Leben auf dem Vulkan bis hin zu Mythen und Legenden. Den Besuchern bietet sich eine Zeitreise mit Multimedia-Installationen, inszenierten Räumen, interaktiven Exponaten und Experimentierstationen.

In einer fast 45-minütigen Dankesrede schilderte Bürgermeisterin Susanne Schaab das Engagement und die Mitwirkung des Hessischen Landesamts für Geologie, der Wirtschaft- und Infrastrukturbank Hessen, der am Bau beteiligten Firmen, der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft, des Schottens Gewerbevereins und der Kommunalpolitiker der Stadt. "Wir haben einen phasenweise strittigen Entscheidungsprozess in den politischen Gremien durchlebt", sagte Schaab. "Aber nach dem Beschluss haben alle Fraktionen das Projekt unterstützt."

Das Vulkaneum hat 2,7 Millionen Euro gekostet. Darin nicht eingerechnet sind die Außenbereiche. Die öffentliche Förderung durch das Stadtsanierungsprogramm "Aktive Kernbereiche" und Mittel der Gemeinschaftsaufgabe des Hessischen Wirtschaftsministeriums beläuft sich auf 1,625 Millionen Euro. Zur Finanzierung beigetragen haben auch Sponsoren wie die Ovag, die Stiftung der Sparkasse Oberhessen, die VR Bank Main-Kinzig-Büdingen und die Licher Brauerei.

Schaab betonte, die Zusammenarbeit mit Architekt Michael Ruhl sei ein Glücksfall gewesen. "Wir waren von seinem Entwurf, der eine besondere Geschichte erzählt, sofort begeistert", sagte sie. Auch die für die Museografie zuständige Hamburger Kreativagentur Missall, Gies und Partner habe die Erwartungen übertroffen.

Schaab sprach zudem von einem Netzwerk, in das das Vulkaneum eingebettet sei. Stellvertretend nannte sie die Kooperation mit dem Heimatmuseum und die enge Zusammenarbeit der Vogelsberger und der Schottener Tourismusorganisationen sowie des Naturparks und des Geoparks Vulkanregion Vogelsberg. Auch die Schottener Schulen, die Verkehrsgesellschaft Oberhessen und den aus den Reihen des Gewerbevereins gegründeten Förderverein des Vulkaneums führte die Bürgermeisterin auf.

Ministerialdirigent Klaus-Dieter Jäger sagte: "Das neue Vulkan-Erlebnis-Museum ist ein einzigartiges touristisches Highlight." Der Vogelsberg habe ein großes Potenzial im Tourismus, das Vulkaneum werde die Region und die Schottener Innenstadt beleben. Der Vogelsberger Landrat Manfred Görig betonte, das Vulkaneum sei das neue große Eingangstor zum Geopark Vulkanregion Vogelsberg und ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Zertifizierung als national anerkannte Einrichtung. "Das Vulkaneum und der Geopark haben eine Strahlkraft weit über die Grenzen des Vogelsbergs hinaus", so Görig. Es sei eine gute Entscheidung gewesen, das Vulkaneum in die Schottener Innenstadt zu holen.

"Es ist mit Händen zu greifen, Schotten entwickelt sich sehr", betonte Architekt Michael Ruhl. Das neue Gebäude sei ein gutes Rüstzeug. "Schotten wird zur Vulkan-Hauptstadt Deutschlands", meinte der Planer mit euphorischem Unterton. Für die symbolische Schlüsselübergabe an die Bürgermeisterin hatte sich Ruhl eine Torte mit neun Stücken ausgedacht, die an die beteiligten Institutionen erinnern sollten.

Anschließend wurde der "schwebende Stein" enthüllt, ein mehr als 400 Kilogramm schwerer Trachytstein, der vor Millionen von Jahren bei einem Vulkanausbruch im Vogelsberg mit einer riesigen Aschewolke zu Tag befördert wurde. Landrat Görig war es dann vorbehalten, als Erster unter Blitzlichtgewitter die magische Kraft des historischen Zeitzeugen auszutesten. Musikalisch umrahmt wurde die Einweihungsfeier von der Gruppe "Black Fade" unter Leitung von Sergej Walter, der Sopranistin Kathrin Hruschka sowie mehreren Beiträgen des Schlagzeug-Ensembles der Universität Kassel. Deren Leiter Olaf Püras sorgte mit einer Trommeleinlage auf drei Basaltstelen für einen besonderen Höhepunkt.

Quelle: http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/schotten/vulkaneum-in-schotten-ist-am-freitag-offiziell-eroeffnet-worden_18004691.htm



Vulkaneum in Schotten wird am Freitag offiziell eingeweiht

SCHOTTEN - (sw). Am Mittwoch glich das Vulkaneum noch einer großen Baustelle. Überall im Innern des zweistöckigen neuen Gebäudes in Schottens Stadtmitte wurde noch kräftig gearbeitet, um bis zum Freitag, 30. Juni, alles fertig zu bekommen. Um 11 Uhr beginnt dann die offizielle Einweihungsfeier, zu der rund 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Handwerk, Tourismus, Geologie und Vulkanologischer Gesellschaft sowie weiteren Institutionen eingeladen sind. Am Samstag wird die neue Einrichtung um 10 Uhr für die Besucher geöffnet, denen am Premierentag ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm geboten wird.

Mit der Einweihung und Eröffnung geht eine lange Planungszeit und eine eineinhalbjährige Bauzeit zu Ende. Bis zum ersten Spatenstich am 18. Januar 2016 mussten mehrere Hürden überwunden werden. Ursprünglich war das Vulkaneum, das in Form einer interaktiven Erlebnisausstellung eine Reise in die Erdgeschichte bietet, auf dem Hoherodskopf geplant, als Projekt der gesamten Vogelsberger und Wetterauer Region. Nachdem aber die beiden Landkreise einen Rückzieher machten, gab es unter Schottens Kommunalpolitiker viele Stimmen, die rieten, das Vulkaneum - in einer kleineren Version - in der Kernstadt zu verwirklichen.

Dass das Projekt realisiert wurde, ist in den Fördermöglichkeiten des Städtebauprogramms "Aktive Kernbereiche" zu verdanken. So fließen rund 1,6 Millionen Euro der kalkulierten Gesamtkosten von 2,5 bis 2,6 Millionen Euro in die Schottener Stadtkasse. Der Betrag resultiert aber nicht nur aus diesem Programm. 712 000 Euro kamen aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung. Den Bescheid überreichte der damalige hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP) im April 2014.

Standort

Rund zwei Jahre dauerte der politische Entscheidungsprozess. Auf Vorschlag von Bürgermeisterin Susanne Schaab wurde das alte Feuerwehrhaus am großen Parkplatz, das nach dem Bau des Gefahrenabwehrzentrums leer stand, als Standort ausgewählt. Holprig verlief der Start der Planungen. Ein Entwurf eines Kasseler Architekten, der einen großen rechteckigen Neubau vorsah, wurde verworfen. Erst als die das Programm "Aktive Kernbereiche" begleitende Beratungsgesellschaft aus Kassel gegen ein Büro aus Frankfurt ausgetauscht wurde, nahm der weitere Prozess Fahrt auf. Der neue Entwurf von Architekt Michael Ruhl (Alsfeld) fand allseits Zustimmung, auch das von der Hamburger Kreativagentur Missall, Gies und Partner präsentierte "Innenleben", die sogenannte Museografie mit Multi-Media-Installationen, inszenierten Räumen, interaktiven Exponaten und Experimentierstationen, beeindruckte.

Doch die Entscheidung für das Vulkaneum war damit noch lange nicht gefallen. Insbesondere die CDU-Fraktion, aber auch die Freien Wähler in der Stadtverordnetenversammlung meldeten aus finanzieller Sicht immer wieder Bedenken an. Hintergrund waren die stark gestiegenen Kosten bei der Umgestaltung des Alteburgparks, dem ersten großen Projekt im Rahmen des Programms "Aktive Kernbereiche". Neben den Investitionskosten boten auch die zu erwartenden Unterhaltungskosten viel Diskussionsstoff.

Im November 2014 drohte dem Projekt Vulkaneum sogar das Aus. In einer gemeinsamen Sitzung des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschusses sowie des Bauausschusses stimmten die Stadtverordneten mehrheitlich gegen die Fortführung der Planungen. Schon erhaltene Fördergelder hätten daraufhin zurückgegeben werden müssen. Nicht zuletzt dem engagierten Wirken der Rathauschefin war es zu verdanken, dass eine Woche später die Stadtverordneten in einer Sitzung des gesamten Plenums die endgültige Entscheidung vertagten, um weitere detaillierte Kostenkalkulationen einzuholen.

Zwischenzeitlich formierte sich ein deutliches Meinungsbild pro Vulkaneum in Kreisen von Schottens Wirtschaft und den im Tourismus engagierten Betrieben. Gemeinsam demonstrierten die Unternehmer und Geschäftsleute für das Vulkaneum und gründeten auf Vorschlag der FDP-Vorsitzenden Heide Förschner einen Förderverein zusammen mit der Schottener Gesellschaft für Tourismus und Stadtmarketing.

Bürgerversammlung

Der entscheidende Impuls, der das Projekt endgültig in die Spur brachte, war eine Bürgerversammlung am 16. April 2015. 250 Besucher gaben in der Festhalle ein eindeutiges Stimmungsbild ab. "Schotten lebt von Tourismus. Das ist die einzige Entwicklungschance, die wir haben, um voranzukommen", fasste der damalige Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Dorfinger die Meinungen fast aller Anwesenden zusammen. Diesem öffentlichen Druck konnten sich die Stadtverordneten nicht entziehen. Eine Woche später gaben sie mit großer Mehrheit grünes Licht für das Vulkaneum, dessen Bau neun Monate später begann.

Quelle: http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/schotten/vulkaneum-in-schotten-wird-am-freitag-offiziell-eingeweiht_17998991.htm

Das Vulkaneum in Schotten Der Förderverein Vulkaneum Unterstützen Sie das Vulkaneum